Weihnachts-Fußballturnier 2016 der Berufsorientierungsstufe

Berufsorientierungsstufe / Dezember 2016/ Bewegung und Wahrnehmung

Am 13. Dezember 2016 fand das jährliche Fußballturnier der Klassen 7, 8 und 9 statt. Das Turnier verlief äußerst fair und harmonisch.

Es gewann die „Gänse-Gang“ (Klasse 9b), vor den „Klasse Huskies“ (Klasse 8a) und den „Bienchen“ (Klasse 9c). (UW)

 

 

Herr Heil und Herr Wehner fungierten als
Schiedsrichter!
Siegerehrung

Aktivkohle-Versuche im Fach Naturwissenschaft , September 2016

Berufsorientierungsstufe / September 2016/ Umweltbildung

 

Durchführung: Wir haben in einem Becherglas 2 Tropfen Tinte mit 100 ml Wasser vermischt, sodass das Wasser schwarz war. Dann haben wir ein Röhrchen mit Watte verstopft und Aktivkohle rein gefüllt. Die Aktivkohle hatten wir vorher im Mörser fein gemahlen. Daraufhin haben wir mit der Pipette das Tintenwasser angesaugt und es ins Röhrchen getropft.

Beobachtung: Das Wasser, das unten raus kam, war lila.

Durchführung: Dann haben wir ein zweites Röhrchen mit Watte und Aktivkohle gefüllt und Cola auf die Aktivkohle getropft.

Beobachtung: Die Cola, die unten raus kam war durchsichtig.

Ergebnis: Aktivkohle kann Schmutzwasser und Cola filtern. Die Farbpartikel bleiben in der Aktivkohle hängen.

(von A. Ounes)

 

 

Commerzbank-Stiftung fördert Schulprojekte: Scheckübergabe an der Brüder-Grimm-Schule Fulda

Berufsorientierung / Mai 2017

Am Dienstag den 09. Mai 2017 überreichte die Commerzbank-Stiftung dem Senior Experten Service (SES) einen Scheck in Höhe von 10.000 €.

Der SES ist ein Projekt, bei dem Experten Schülerinnen und Schüler bei der Berufsorientierung unterstützen. An der Brüder-Grimm-Schule arbeiten zur Zeit zwei ehrenamtliche Senior Experten, Herr Stein und Herr Garlepp, die den Berufswahlprozess der Schülerinnen und Schüler durch ihre Hilfe in Form von Einzel- oder Gruppengesprächen, Organisation von Bertriebserkundungen, Unterstützung beim Bewerbertraining o. Ä. unterstützen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Lesen sie auch hier:

http://www.fuldaerzeitung.de/regional/fulda/commerzbank-stiftung-fordert-schulprojekte-scheckubergabe-an-der-bruder-grimm-schule-fulda-XJ6487415

http://osthessen-news.de/n11558916/der-senior-experten-service-senioren-geben-ihre-lebenserfahrung-weiter.html

Unser Besuch beim Amtsgericht, 04.05.2017

Berufsorientierungsstufe / Mai 2017/ Sucht- und Gewaltprävention

Wir, die Klassen 8a und 8b, besuchten am 4.5.2017 eine Gerichtsverhandlung am Amtsgericht Fulda. Im GL-Unterricht lernten wir zuvor, Vieles über Gesetze, Rechte oder den Ablauf einer Gerichtsverhandlung.

Gemeinsam liefen wir von der Brüder-Grimm-Schule zum Amtsgericht. Am Eingang werden alle Personen kontrolliert, die das Gericht betreten wollen. Außerdem mussten wir das Handy bei unserer Klassenlehrerin abgeben und ausschalten. Die Verhandlung begann mit Verspätung um 11 Uhr. Als der Richter mit den Schöffen den Saal betrat, mussten alle aufstehen. Zuerst belehrte er die Zeugen, dass sie die Wahrheit sagen müssen. Danach las der Staatsanwalt die Anklage vor. Insgesamt waren es 7 Straftaten. Der Angeklagte klaute beispielsweise mehrere Stangen Zigaretten aus einer Tankstelle und Werkzeug in der Firma, in der er mal gearbeitet hat. Eine Zeugin war auch seine Tochter. Sie erzählte, dass ihr Vater sie mit einer Machete bedrohte und 500€ von ihr haben wollte. Uns fiel auf, dass der Angeklagte sehr aufgeregt und manchmal auch traurig war. Zu Beginn erzählte er, dass er regelmäßig Drogen genommen hat.

Am Ende wurde kein Urteil verkündet, da ein Zeuge fehlte. Der Rechtsanwalt möchte den Zeugen noch befragen, daher wurde ein neuer Termin vereinbart.

Am 9.5.2017 luden wir noch einen Rechtsanwalt zu uns in die Klasse ein.  Er konnte uns viele Fragen beantworten und von Beispielen berichten. Er erzählte uns, welche Aufgaben ein Rechtsanwalt, ein Richter und ein Staatsanwalt haben. Wir lernten, dass ein Rechtsanwalt eine Schweigepflicht hat. Er muss also Geheimnisse für sich behalten, die ein Angeklagter ihm anvertraut.

Der Ausflug und das Gespräch mit unserem Gast waren sehr interessant und spannend. Wir haben viel gelernt.

(ein Bericht von der Klasse 8b und Frau Dick)

Abschlussfeier, 07.07.2016

Gesamte Schule / Juli 2016

Mit einer wunderbaren Abschlussfeier verabschiedeten sich am 07. Juli die Klassen 10 und 9 von den Klassenkameraden und Lehrkräften der Brüder-Grimm-Schule. Zu Beginn des Abends wurden die eingeladenen Eltern, Freunde, Mitschüler und Ehemalige mit einem vielseitigen Büfett verwöhnt. Nach dem feierlichen Einzug der Abschlussschüler in die festlich dekorierte Turnhalle folgte ein buntes Programm mit Standard- und türkischen Tänzen sowie Gesang und Klaviervortrag. Höhepunkt war die Zeugnisübergabe zum Förder- oder Hauptschulabschluss. Mit vielen Umarmungen, gegenseitigen Geschenken und auch ein paar Tränen verabschiedeten sich die Schüler/innen, die sich teilweise seit der Grundschulzeit kannten. Eure Lehrer und Lehrerinnen wünschen euch alles, alles Gute! (Ho)

Jugendstrafrecht, 28.06.2016

Schule und Gesundheit / Sucht- und Gewaltprävention / Juni 2016

Was Jugendarrest bedeutet, worin sich Jugend- und Erwachsenenstrafrecht unterscheiden und was ein Führungszeugnis ist, waren nur einige der vielen Fragen, die den Jugendlichen der Klassen 9a und 9b beantwortet wurden. Als Experte hatte die Arbeitsgruppe „Sucht- und Gewaltprävention“ der Brüder-Grimm-Schule Herrn Brehl von der Jugendhilfe im Strafverfahren Stadt und Landkreis Fulda gewinnen können. Er stellte anschaulich die Aufgaben dieses Fachdienstes dar. So werden z.B. dem Gericht Vorschläge für eine pädagogisch sinnvolle Verfahrenserledigung unterbreitet sowie die Jugendlichen bei der Erfüllung der gerichtlich angeordneten Maßnahmen unterstützt. Die Schüler/innen lernten, dass Sanktionen im Jugendstrafrecht zu einer Verhaltensänderung des Täters führen sollen. Maßnahmen sind z.B. das Lesen und Bearbeiten eines 200 Seiten dicken Buches, Arbeitseinsätze im Biosphärenreservat oder eine schriftliche Entschuldigung. Die Schüler und Schülerinnen nahmen interessiert an dem Gespräch teil, da Entscheidungssituationen aus der Alltagserfahrung der Jugendlichen thematisiert wurden. (Ho)

Buslotsenschulung, 25.05.2016

Schule und Gesundheit / Sucht- und Gewaltprävention / Mai 2016

In diesem Schuljahr meldeten sich elf Schüler/innen für die Tätigkeit als Buslotsen. So war die Gruppe groß genug, um die Schulung im eigenen Haus durchführen zu können. Polizeioberkommissarin K. Piechutta erarbeitete mit den Schülerinnen und Schülern Inhalte wie: sich dem Busfahrer als Buslotse vorstellen, Mitschüler dazu bewegen, Taschen oder Füße von den Sitzen zu nehmen und Hilfe holen bei Sachbeschädigung oder Körperverletzung. Die Jugendlichen übten, andere freundlich und bestimmt anzusprechen und ihr Anliegen mit Argumenten durchzusetzen. Abschließend wurden die Themen „eigene Sicherheit“ und „Teamwork“ spielerisch erarbeitet. Am Ende des gelungenen Vormittages konnten alle Teilnehmer/innen die Urkunde und den Buslotsenausweis mit nach Hause nehmen. (Ho)

Wie viel ist zu viel?

Schule und Gesundheit / Sucht- und Gewaltprävention / Januar 2016

Diese Frage wurde von Schülern und Schülerinnen der Jahrgangsstufe 7 im Rahmen der Unterrichtsreihe „Sucht und Drogen“ diskutiert. Zunächst erarbeiteten sich die Teilnehmer anhand des Drogenberichts 2015 der Bundesregierung Fakten zu Krankheiten und Todesfällen aufgrund von Suchtmitteln. Danach wurde das eigene Konsumverhalten analysiert und festgestellt, ob und für welche Suchtmittel man anfällig sein könnte. Dabei kamen die Jugendlichen zu dem Schluss, dass für sie Zigaretten, Computerspiele und Smartphone eine Rolle spielen. Auf Plakaten hielten die Schüler und Schülerinnen fest, wie sich ihrer Meinung nach Suchtverhalten bemerkbar macht. Bei der Frage, wie viel jeweils noch als ungefährlich einzustufen sei, waren die Jugendlichen erstaunlich streng. Einige berichteten, in den Ferien zwar manchmal ganze Tage und Nächte durch zu „zocken“, würden es ihren eigenen Kindern jedoch nicht erlauben und hielten eine Handynutzung von insgesamt über 30 Minuten am Tag für ungesund. Eine Schülerin berichtete, es sei zwar hart, dass ihre Eltern ihr verbieten würden, während des Essens ans Handy zu gehen, fand es gleichzeitig aber richtig. Mit Hilfe eines Selbsttest der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (www.rauch-frei.info) konnte überprüft werden, ob man nikotinabhängig ist und Tipps und Hilfen zum Rauchstopp bekommen. (Ho)

Im Unterricht „Naturwissenschaft“ bauten und dokumentierten Schüler und Schülerinnen der Klasse 7a Modelle zum Thema fossile und erneuerbare Energien.

Berufsorientierungsstufe / Mai 2016/ Umweltbildung-Nachhaltigkeit

Dampfmaschine (Maximilian, Adrian)Kessel mit Wasser voll machen. Brennstoff unter den Kessel schieben und zünden. Das Wasser kocht. Es entsteht Wasserdampf. Der Druck des Wasserdampfes schiebt den Kolben im Zylinder vor. Ein Schwungrad wird in Bewegung gesetzt. Wollte man Strom haben, müssten man einen Generator an das Schwungrad anschließen.

Windrad (Sara, Daniel, Lucas)Der Wind dreht die Rotorblätter. Die Rotorblätter treiben einen Generator an. Es entsteht Strom, der einen Summer piepen lässt.

Ventilator (Muhamet)Die Sonnenenergie speist die Solarzelle auf dem Rotor. Ein kleiner Motor wird angetrieben, der das Rotorblatt dreht.

Bohrer (Marcel)Der Bohrer wird durch zwei Solarzellen angetrieben. Der Strom fließt von der Solarzelle zum Motor, der den Bohrer betreibt.

Wasserrad (Daniel)Das Rad wird durch die Wasserkraft gedreht. Durch die Drehung wird mit einem Generator Spannung erzeugt. Ein Strommessgerät zeigt die Stromstärke in Ampere an.

Besuch im Museum für Moderne Kunst

Berufsorientierungsstufe / Januar 2016/ kulturelle Bildung

„Ist das Kunst oder kann das weg?“, fragt man sich bei manchen modernen Kunstwerken, die sich dem Betrachter nicht sofort erschließen. Die Klassen 9a und b wagten sich im Museum für Moderne Kunst in Frankfurt an ungewöhnliche Kunstwerke heran und machten Dank der ausgezeichneten Führung spannende Erfahrungen. Besucht wurde die Ausstellung von William Forsythe „The Fact of Matter“, deren Exponate den Betrachter zur Interaktion auffordern, was von den Schülern schnell bemerkt wurde: „Heißt das, dass wir jetzt die Kunstwerke sind?“ Die Installationen des US-amerikanischen Tänzers und Choreografen Forsythe drehten sich alle um das Thema Bewegung. So musste z.B. ein Wischmopp aus Federn so ruhig gehalten werden, dass keine der Federn wackelte. Dabei konnte man beobachten, dass selbst bei regungslosem Verharren die Federn im Herzschlag vibrierten. Die Botschaft – in eine Art Grabsteinplatte gemeißelt – lautete: Vollkommene Stille ist die Totenstille. Besonders begeistert haben uns die Stationen „Pendel“ und „Ringe“. Bei der ersten musste ein Raum durchquert werden, an dessen Decke Pendel in wechselndem Rhythmus hin- und herschwangen. Bei der Station „Ringe“ musste ebenfalls ein Raum durchquert werden, aber ohne Berührung des Bodens, zu Hilfe konnten zahllose Ringe herangezogen werden, die von der Decke baumelten. Die Station „Kriechen“ hingegen weckte unterschiedliche Empfindungen, während es die einen liebten, in der engen Höhle bis in die hinterste Ecke zu kriechen, fanden andere die Enge beklemmend und blieben lieber draußen. (Ho)

Besuch der AWO-Schuldnerberatung

Schule und Gesundheit/ Sucht- und Gewaltprävention / Berufsorientierungsstufe / Dezember 2015

Am 2. Dezember bekamen wir, die Klassen 8 der Brüder-Grimm-Schule, Besuch von einer Dame der AWO-Schuldnerberatung. In zwei Schulstunden beschäftigten wir uns mit dem Thema „Wünsche, Träume – Wirklichkeit“. Auf roten Karten sammelten wir Wünsche, die man mit Geld kaufen kann. Auf gelben Karten schrieben wir Wünsche auf, die kein Geld kosten. Danach überlegten wir in Gruppen welche Wünsche „sehr wichtig“, „wichtig“ und „weniger wichtig“ sind. Anschließend stellte jede Gruppe die hergestellten Plakate vor. In den kommenden Schulwochen wird uns die Dame der AWO noch einmal besuchen, dann werden wir über Handys und Schuldenfallen sprechen.

Exkursion ins Wortreich/ Bad Hersfeld

Berufsorientierungsstufe / Dezember 2015/ kulturelle Bildung

Am 9.12.2015 haben wir, die Klasse 8b, gemeinsam mit den Klassen 8a und 8c einen Ausflug nach Bad Hersfeld unternommen. Wir haben uns alle morgens um 8.50 Uhr am Bahnhof in Fulda getroffen und sind mit dem Zug nach Bad Hersfeld gefahren. Dann sind wir zu dem Museum „Wortreich“ gelaufen. Zuerst hat eine Frau uns das Museum erklärt. Danach durften wir durch das Museum laufen. Es gab viele verschiedene Stationen. Wir konnten chatten, Rätsel lösen, uns verschiedene Sprachen anhören, Fotos machen oder Wörter zusammenbauen. Bei einer Station konnte man sogar Nachrichten auf einen Zettel schreiben und verschicken. Danach durften wir in Gruppen allein über den Weihnachtsmarkt laufen. Um 14.08 Uhr sind wir wieder gemeinsam mit allen Klassen nach Fulda gefahren.

Umfrage zum Thema Terror und Sicherheit in der BOS und unter den Lehrkräften

Sucht&Gewaltprävention/Berufsorientierungsstufe / Dezember 2015

Wir, die Klasse 8c, nahmen 4 Wochen lang am „Zeitung in der Schule“ Projekt teil. Durch das tägliche Zeitunglesen diskutierten wir häufig über das Thema Terror und Sicherheit in Deutschland. Wir fragten uns, ob so ein Anschlag auch bei uns passieren kann. Dazu interessierten uns auch die Meinungen unserer Mitschüler und Mitschülerinnen und unserer Lehrkräfte. Also führten wir eine Umfrage in der BOS und unter den Lehrkräften durch. Die Ergebnisse seht ihr hier: Es wurden 74 Schüler/innen und 23 Lehrkräfte schriftlich und anonym befragt.

Die Umfrage hat gezeigt, dass sich 83% der Lehrer/innen und 66% der Schüler/innen der BOS sicher oder eher sicher vor Terroranschlägen in Deutschland fühlen. Nur 10% der Schüler/innen fühlen sich unsicher. Bei den Lehrkräften waren es hier 0%. Bei den Sicherheitsmaßnahmen gingen die Meinungen auseinander: während eine große Mehrheit von 80% der Schüler/innen für mehr Sicherheitsmaßnahmen ist, ist die Mehrheit der Lehrer/innen dagegen.Beim Thema Angst wiederum gab es mehr Einigkeit: Keine Lehrkraft der BGS hat in Fulda Angst vor Anschlägen. Zwei Drittel der Schüler/innen haben ebenfalls keine Angst. (SB)

Modelle von Pflanzenzellen

Berufsorientierungsstufe / November 2015/ Umweltbildung-Nachhaltigkeit

 Kreative Köpfe

Im Unterricht Naturwissenschaft bauten Schüler und Schülerinnen der beiden 7. Klassen eigene Modelle von Pflanzenzellen. Als Entwurf wurden Skizzen verwendet, die beim Mikroskopieren von Zwiebelhaut gezeichnet worden waren. Die Junior-Biologen benutzten für die Umsetzung des Modells Alltagsgegenstände von zu Hause: So wurden Kaffeebohnen zu Blattgrünkörnern, mit Wasser gefüllte Luftballons zu Vakuolen und Schuhkartons zu Zellwänden. Wer es eher virtuell liebte, baute das Zellmodell kurzerhand mit Minecraft nach. Gratulation den kreativen Kids zu ihren tollen Ergebnissen! (Ho)

Erste-Hilfe-Kurse

Februar 2016

Die Klassen 9a und b absolvierten einen Erste-Hilfe-Kurs. Hier der Bericht zweier Teilnehmer:

Am 15.02.16 haben wir mit dem Erste-Hilfe-Kurs angefangen. Er dauerte zwei Tage. Zuerst haben wir unsere Namen auf Zettel geschrieben und uns vorgestellt. Danach haben wir Vanessa – der Lehrgangsleiterin vom Roten Kreuz –  zugehört, was wir machen müssen, wenn wir helfen wollen. Zuerst haben wir besprochen, was passiert, wenn man Probleme mit dem Kreislauf hat. Danach mussten wir uns einen Partner suchen und ihn mit der Rettungsdecke einwickeln. Darauf übten wir die stabile Seitenlage. Dann ging es um die Wundversorgung. Wir haben Aufgaben bekommen, wie z.B. Kopfverletzung, Unterarmverletzung, Fingerkuppenverletzung. Dementsprechend mussten wir den „Verletzten“ verbinden. Anschließend haben wir geübt, wie man jemanden aus dem Auto zieht und an einer Puppe die Vitalfunktionen überprüft. Darauf mussten wir die Herz-Lungen-Wiederbelebung an einer Puppe durchführen. Zum Schluss haben alle eine Urkunde bekommen. (D.H., B.K., 9b)

Kohlenmonoxidgehalt einer Zigarette

Gesunde Schule / Sucht & Gewaltprävention / März 2016

Im Rahmen des Unterrichts Naturwissenschaft wurde mit einem selbst entwickelten Versuchsaufbau der Kohlenmonoxidgehalt einer Zigarette gemessen und dokumentiert. (Ho)

Elternpraktikum

Schule und Gesundheit / Sucht- und Gewaltprävention / Berufsorientierungsstufe / September 2015

Vom 14. bis 16.09. absolvierten Schüler und Schülerinnen der Klassen 9a und b unter der Leitung des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) ein besonderes Praktikum. Hier der Bericht eines Teilnehmers:Es ging darum, zu lernen, wie es ist, eigene Kinder zu haben. In den ersten vier Schulstunden gingen wir nicht in unseren normalen Unterricht, sondern zu zwei Frauen vom SkF. Wir redeten über Babys und was sie brauchen. Danach sahen wir einen Film über Babys. In den letzten beiden Stunden hatten wir ganz normal Unterricht; die Babys nahmen wir mit. Wir lernten, wie man den Babykopf halten muss, wie man wickelt, die Flasche gibt und das Kind trägt. Immer zwei kümmerten sich um einen Babysimulator. Für unsere Babys brauchten wir eine Hose und eine Tragetasche, Kleider zum Wechseln und Windeln. Die Babypuppe funktionierte folgendermaßen: Wenn er essen wollte, fing er an, zu schreien. Auch wenn er etwas anderes brauchte, fing er an zu schreiben. Dann musste man das Baby füttern, wiegen oder die Windel wechseln. Dann lachte das Baby. Nach der Schule nahmen wir unsere Babys mit nach Hause. Ich bin mit dem Bus gefahren und das Baby war leise. Am Stadtschloss fing er an, zu schreien und wollte essen. Im Zug war er wieder leise. In der Nacht war er viermal wach. Bei anderen Schülern waren die Babys nachts sogar noch öfter wach. Ich würde das Projekt empfehlen, weil man etwas über Babys lernt, das man später braucht.

Lesewettbewerb der Berufsorientierungsstufe

Berufsorientierungsstufe

Am 02.03.2016 fand wieder einmal der Lesewettbewerb der Brüder-Grimm-Schule Fulda statt. Frau Kirchner, die Organisatorin des Wettbewerbs und Lehrerin an der Schule, wollte mit diesem Wettbewerb nochmal  einen besonderen Anreiz zum „Lesen üben“ im Rahmen der Leseförderung der Brüder-Grimm-Schule schaffen. Da Lesen eine wichtige Voraussetzung auch für den Erwerb der Schriftsprache ist, werden in der Brüder-Grimm-Schule immer wieder Leseangebote für die Schüler und Schülerinnen geschaffen. So kommen beispielsweise einmal in der Woche drei ehrenamtliche Lesepaten in die Schule, um mit den Schülern zu lesen. Außerdem wird von den Schülern die existierende Bücherei intensiv genutzt, in der von Sach- und Wissensbüchern bis hin zu Romanen und Krimis viele Bücher ausgeliehen werden können.

Im Vorfeld des Lesewettbewerbs wurden in den Klassen 7 bis 9 die besten Leser und Leserinnen ermittelt. Diese Schüler traten dann am diesjährigen Lesewettbewerb gegeneinander an. Neben der Jury, bestehend aus Frau Obel (Arbeitscoach der Schule), Herrn Weidner (Schulleiter) und Herrn Stein (Senior-Experte) war die gesamte Berufsorientierungsstufe anwesend und fieberte mit den aufgeregten Vorlesern mit. Vor diesem Publikum präsentierten die Leser- und Leserinnen zunächst einen ihnen vorher bekannten Text, den sie gut geübt hatten und anschließend einen ihnen unbekannten Text. Kriterien wie Lautstärke, deutliche Aussprache, Betonung, Lesetempo und Lesefehler wurden bei der Beurteilung bewertet. Durch die Auswertung der Bewertungsbögen der einzelnen Vorleser, wurden die besten drei Vorleser des Lesewettbewerbs ermittelt.

Platz 3 belegte Jasmine Kemmerzell ( Klassenstufe 7)

Platz 2 belegte Mert Özkardas (Klassenstufe 9)

Platz 1 belegte Maximilian Kellner (Klassenstufe 7)

Alle Teilnehmer erhielten eine Urkunde. Die drei Sieger erhielten jeweils einen Preis in Form eines Buches und eines individuellen Gutscheins. Diese Preise wurden dankenswerterweise vom Förderverein der Brüder-Grimm-Schule gespendet.